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Die heutige Wochenübersicht zeigt ein zur Vorwoche deutlich verändertes Bild: Der Ostbereich der „Residenz“ wird nun untersucht. Nachdem in der Vorwoche der grobe Oberflächenschutt abgetragen wurde konnte heute mit einem Abtiefen der obersten Nivellier- oder Ausgleichsschicht begonnen werden. Diese Erdschichten stammen aus dem späten Mittelalter bis hinein in das 18./19. Jahrhundert. Sie sind stark vermischt, da die Fläche lange Zeit als Garten genutzt wurde.

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Bildlinks fallen die tiefen Pfützen auf, die trotz 24 Stunden ohne Niederschlag nur sehr langsam in den Boden einsickern. Aus diesem Grund konnte heute auch nicht im Westbereich gearbeitet werden (hier sieht man im oberen Bereich des Fotos noch die weiße Abdeckplane, um den Bereich möglichst vor Nässe zu schützen). Die Arbeiten im westlichen Bereich der Residenz sind nahezu abgeschlossen. Erst gestern konnte das letzte Planum dokumentiert werden, in dem die Standspuren der Bohlenauflagen für den Holzfußboden sichtbar waren. Im Laufe der nächsten Woche werden die Arbeiten hier abgeschlossen sein.

 

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